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Mery per sempre
Marco Risi (Italien 1989)

Um in einer Anstalt kriminelle Jugendliche zu unterrichten, wird Marco Terzi nach Palermo versetzt. Nur schwer kann er eine Beziehung zu den feindseligen Schülern aufbauen. Einzig Mery, der gerne eine Frau wäre, findet an Terzi Gefallen.
«Das Leben in einem Jugendgefängnis (…) schildert dieses Meisterwerk von Marco Risi. Dabei, so der (…) Regisseur, sei Mery per sempre ‹zuallererst eine Liebesgeschichte zwischen dem Lehrer und seinen Schülern›. Halb Melodram, halb kritische Milieustudie, könnte man in Risis dichter Chronik eine Art der Fortsetzung des Neorealismus mit anderen, weniger lyrischen Mitteln sehen.» (Michael Omasta, falter.at)

Drehbuch: Sandro Petraglia, Stefano Rulli
Kamera: Mauro Marchetti
Musik: Giancarlo Bigazzi
Schnitt: Claudio Di Mauro

Mit: Michele Placido (Marco Terzi), Claudio Amendola (Pietro Giancona), Francesco Benigno (Natale Sperandeo), Alessandra Di Sanzo (Mario «Mery» Libassi), Tony Sperandeo (Turris), Giovanni Alamia (Marra), Roberto Mariano (Antonio Patanè), Maurizio Prollo (Claudio Catalano), Salvatore Termini (Giovanni Trapani, «King Kong»)

102 Min., Farbe, 35 mm, I/d/f

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