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Greenaway: Kurzfilme II

Gesamtdauer: 75 Min.

Programm

Peter Greenaway (GB 1975)

Greenaways sarkastisch-metaphorischer Kommentar zum Phänomen der gehäuften Todesfälle durch Fenstersturz, die in den 1970er-Jahren in Südafrika bekannt wurden.

Drehbuch: Peter Greenaway
Kamera: Peter Greenaway
Schnitt: Peter Greenaway

Mit: Peter Greenaway (Erzähler)

4 Min., Farbe, 16 mm, E


Peter Greenaway (GB 1975)

Parodie auf ethnologische Dokumentarfilme: Ein kurioser Volksstamm, der stark mit den Gewässern der südenglischen Landschaft verbunden ist, wird beschrieben, aber es ist nicht klar, ob er vor langer Zeit lebte – oder der fernen Zukunft angehört.

Drehbuch: Peter Greenaway
Kamera: Peter Greenaway
Musik: Max Eastley
Schnitt: Peter Greenaway

Mit: Colin Cantlie (Erzähler)

12 Min., Farbe, 16 mm, E


Peter Greenaway (GB 1976)

Ein Geflecht von kuriosen Geschichten, die alle mit dem Gebrauch oder Missbrauch des Telefons zu tun haben. Als Protagonisten erscheinen die roten, urbritischen Telefonzellen in verschiedensten Gefilden; sie dienen als Illustrationen für Erzähltexte, die in Schriftform abgebildet werden.

Drehbuch: Peter Greenaway
Kamera: Peter Greenaway
Schnitt: Peter Greenaway

Mit: Peter Greenaway (Erzähler)

17 Min., Farbe, 16 mm, E


Peter Greenaway (GB 1979)

Die Landkarte als System zur Verortung in Raum und Zeit liegt vielen Gemälden Greenaways zugrunde. In diesem Film über «die Reinkarnation eines Ornithologen» lässt Greenaway seinen Protagonisten Tulse Luper nach dessen Tod durch imaginäre Länder ins Jenseits – sei es Himmel oder Hölle – reisen, bewaffnet mit 92 Landkarten.

Drehbuch: Peter Greenaway
Kamera: John Rosenberg, Bert Walker
Musik: Michael Nyman
Schnitt: Peter Greenaway

Mit: Colin Cantlie (Erzähler), Jean Williams (Empfangsdame)

42 Min., Farbe, 16 mm, E

Spieldaten