«Dem Supermarktangestellten Jack wird unbemerkt eine Injektion verpasst – die allerdings ursprünglich für einen Hasen vorgesehen war –, in der sich ein bis auf mikroskopische Grösse verkleinerter Navy-Kapitän samt miniaturisiertem U-Boot befindet, mit dem dieser nun durch die Blutbahn seines Wirts reist. Fortan teilen sich also zwei Menschen einen Körper. Über ein in seinem Trommelfell installiertes Aussenbordmikro (…) kann Jack mit dem geschrumpften Soldaten Tuck kommunizieren, der ihm als Personal Trainer Ratschläge erteilt, wie seine Häscher auszuschalten sind, denn die Miniaturisierungstechnik ist auf dem Schwarzmarkt heiss begehrt.» (Sassan Niasseri, rollingstone.de, Aug 2025)
«Zwei in einem, fast so, als wäre Hyde im Körper von Jekyll gefangen oder eher Dean Martin im Körper von Jerry Lewis. Umso mehr, als hier, als zusätzliche und unwiderstehliche komische Wendung, der Körper, der als Wirt für das Experiment dient, der eines scheinbar unheilbaren Hypochonders ist. Das Ergebnis ist ein doppelt starker Burlesque-Effekt über den gesamten Film sowie eine ebenfalls doppelte und synchrone Handlung zwischen aussen und innen und die typisch amerikanische Ansicht: Jedes psychische Problem findet seine Lösung in Physischen.» (Bernard Benoliel, Cinémathèque française, Mrz 2017)
Drehbuch: Jeffrey Boam, Chip Proser, nach einer Erzählung von Chip Proser
Kamera: Andrew Laszlo
Musik: Jerry Goldsmith
Schnitt: Kent Beyda, Michael S. Moore
Mit: Dennis Quaid (Lt. Tuck Pendelton), Martin Short (Jack Putter), Meg Ryan (Lydia Maxwell), Kevin McCarthy (Victor Scrimshaw), Fiona Lewis (Dr. Margaret Canker), Vernon Wells (Mr. Igoe), Robert Picardo (Cowboy), Wendy Schaal (Wendy), Harold Sylvester (Pete Blanchard), William Schallert (Dr. Greenbush), Henry Gibson (Mr. Wormwood), John Hora (Ozzie Wexler)
120 Min., Farbe, 35 mm, E/d/f, ab 12 Jahren