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Ladri di biciclette
Vittorio De Sica (Italien 1948)

Rom, unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg: Der arbeitslose Antonio Ricci findet endlich einen Job als Plakatkleber. Kaum hat er die ersten Plakate geklebt, wird das für den Broterwerb unerlässliche Fahrrad gestohlen. Verzweifelt zieht Ricci gemeinsam mit seinem Sohn Bruno durch Rom, um sein Fahrrad zu finden. (Filmpodium)

«Die Arbeit am Drehbuch fand auf Streifzügen durch Rom mit Zavattini und De Sica statt, auf der Suche nach Motiven, die das Elend der Nachkriegszeit greifbar machten. Cecchi D’Amico war sofort der Meinung, dass das Ende des Films unvollständig sei (…) und brachte die Idee auf, dass der bestohlene Mann in seiner Verzweiflung selbst zum Dieb wird.» (Antonio Farisi, L’osservatore romano, 31.7.2020)

Drehbuch: Cesare Zavattini, Oreste Biancoli, Suso Cecchi DʼAmico, nach dem Roman von Luigi Bartolini
Kamera: Carlo Montuori
Musik: Alessandro Cicognini
Schnitt: Eraldo Da Roma

Mit: Lamberto Maggiorani (Antonio Ricci), Enzo Staiola (Bruno, sein Sohn), Lianella Carell (Maria Ricci, die Mutter), Gino Saltamerenda (Baiocco), Vittorio Antonucci (Dieb), Elena Altieri (wohltätige Dame), Giulio Chiari (Bettler)

93 Min., sw, DCP, I/d, J/12

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