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Dial M for Murder 3D
Alfred Hitchcock (USA 1954)

«Als die vermögende Ehefrau Margot Wendice (Grace Kelly) ihren Ehemann, den einstigen Tennisprofi Tony (Ray Milland), zu verlassen droht, lotst dieser einen gedungenen Mörder in die gemeinsame Wohnung. Doch der ausgeklügelte Mordplan misslingt, weil Margot im Kampf mit dem Killer nach einer spitzen Schere greift. Ein legendäres Kriminal- und Ehedrama, das buchstäblich ‹ins Auge sticht›, denn Hitchcock drehte seine spannende Adaption eines eher konventionellen Bühnenstücks in 3D.» (Berlinale 2013)

«Alfred Hitchcock in seinem Element: eine unschuldige Mordverdächtige, ein ‹perfekter Mord›, ein eng begrenzter Raum für die Handlung. (…) Der Film ist eine seiner besten Arbeiten geworden. Weil er für jede Szene die perfekten Kamerapositionen gefunden hat. Weil er die richtigen Schauspieler:innen gefunden hat. Weil er bei seinem erst dritten Farbfilm die Farbe zum eigenen Akteur macht. (…) Ray Milland brilliert mit Charme, schneidender Bosheit und angeberischer Breitbeinigkeit, und die Kamera malt die passenden Bilder; sie schwebt unter der Zimmerdecke, versteckt sich hinter Gegenständen, liegt auf dem Boden.» (Christoph Hartung)

Drehbuch: Frederick Knott, nach seinem Theaterstück Frederick Knott
Kamera: Robert Burks
Musik: Dimitri Tiomkin
Schnitt: Rudi Fehr

Mit: Ray Milland (Tony Wendice), Grace Kelly (Margot Mary Wendice), Robert Cummings (Mark Halliday), Anthony Dawson (Charles Alexander Swann Lesgate), John Williams (Insp. Hubbard), Leo Britt (Erzähler), Patrick Allen (Det. Pearson), George Leigh (Det. Williams), Robin Hughes (Serg. O’Brien), Alfred Hitchcock (Mann auf Collegefoto, links)

105 Min., Farbe, DCP 3D, E

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