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Frenzy
Alfred Hitchcock (USA 1972)

In der Themse treibt eine Frauenleiche, die mit einer Krawatte stranguliert wurde – der mysteriöse «Krawattenmörder» hat erneut zugeschlagen. Der Barmann Richard Blaney gerät bald unter erheblichen Verdacht, da das Opfer seine Ex-Frau ist und danach auch seine Freundin auf gleiche Weise ermordet aufgefunden wird. Alles wendet sich gegen ihn: Blaney wird verraten, verhaftet und zu lebenslanger Haft verurteilt. Mittlerweile hat er jedoch den wahren Täter identifiziert und schwört Rache. (tb)

«Mit derber Komik, kribbeliger Spannung und kruden Gewalttätigkeiten gelingt es Hitchcock, diese wendungsreiche Geschichte derart geschickt zu inszenieren, dass der Zuschauer trotz des frühen Wissens um die Identität des Mörders der Auflösung der Verstrickungen gebannt entgegenfiebert. Frenzy stellt filigrane Filmkunst auf höchstem Niveau dar, die gleichermassen aufregend unterhält wie durch den ansprechend installierten Zusammenhang von Essen, Brutalität und pathologischer Sexualität besticht.» (Marie Anderson, kino-zeit, 2021)

Drehbuch: Anthony Shafer, nach dem Roman «Goodbye Piccadilly, Farewell Leicester Square» von Arthur LaBern
Kamera: Gil Taylor, Leonard J. South (ungenannt)
Musik: Ron Goodwin
Schnitt: John Jympson

Mit: Jon Finch (Richard Ian «Dick» Blaney), Alec McCowen (Chefinspektor Oxford), Barry Foster (Bob Rusk), Anna Massey (Barbara Jane «Babs» Milligan), Barbara Leight-Hunt (Brenda Margaret Blaney), Bernard Cribbins (Felix Forsythe), Billie Whitelaw (Hetty Porter), Clive Swift (Johnny Porter), Vivien Merchant (Mrs. Oxford), Michael Bates (Sergeant Spearman), Jean Marsh (Monica Barlin), Alfred Hitchcock (Zuschauer bei der Kundgebung)

116 Min., Farbe, DCP, E/d, J/14

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