Schweizer Filmpreis:
Bester Animationsfilm
Ich bin nicht sicher
«Einblick in einen Spitalaufenthalt der Filmemacherin, wo sie zwischen Schmerzen, Heimweh und Ekel immer wieder absurde, witzige Momente erlebt. Währenddessen versucht sie sich mit den spitaleigenen Abläufen und Hierarchien zurechtzufinden. Ein emotionaler Trip durch die langen unterirdischen Gänge des Krankenhauses mit viel Smalltalk und Schläuchen.» (swissfilms.ch
Schweizer Filmpreis:
Bester Kurzfilm
Yonne
«Morvan, 1842. Jeanne und Eugenie, zwei junge Schwestern vom Land, fahren auf einem grossen Floss in Richtung Hauptstadt. Sie befinden sich unter den Holzflössern – prekären Arbeitern, die Paris mit Brennholz versorgen sollen, ein Beruf, der nur Männern vorbehalten ist. Als Männer getarnt, teilen sie sich das Boot mit Maurice, einem jungen Holzfäller, der sie wie seine Kollegen behandelt.» (swissfilms.ch)
Schweizer Filmpreis:
Beste Abschlussfilm
Qui part à la chasse
«Heute macht sich Lea auf die Suche nach einem Thema für einen Dokumentarfilm. Im Stadion über der Stadt, ihrem heutigen Jagdgebiet, trifft sie jemanden, der anders ist als die anderen, der ihr endlich ähnlich sieht. Lea glaubt, endlich ihre Beute zu haben, doch dann kehrt sich die Jagd um.» (swissfilms.ch)
Gesamtdauer: 44 Min.
Drehbuch: Luisa Zürcher
Musik: Lord Kesseli
Schnitt: Luisa Zürcher
10 Min., Farbe, DCP, Dialekt/e
Drehbuch: Julietta Korbel, Yan Ciszweski
Kamera: Pierre Mazoyer
Musik: Benjamin Bucher
Schnitt: Emily Curtis
Mit: Madeleine Delaunay (Jeanne), Isis Van Groenigen (Eugénie), Maxime Crochard (Maurice)
23 Min., Farbe, DCP, F/d