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School of Rock
Richard Linklater (USA 2003)

«Hört auf zu lesen! Zeit für Rock! Nicht nur Mr. Schneeblys zugegebenermassen etwas einseitiges Unterrichtsprogramm wirkt ein wenig unpassend in den ehrbaren Hallen der Eliteschule. Auch sein mit Led-Zeppelin-Stickern gepflasterter Lieferwagen steht wie ein Fremdkörper auf dem Schulparkplatz. Jack Black, unerschrocken in seiner Selbsteinschätzung (‹I serve society by rocking!›), als Loser mit Rockband-Ambitionen, der sich als Aushilfslehrer ausgibt und den Kindern die tieferen Werte von Black Sabbath und AC/DC beibringt. Man könnte den Film als fulminante One-Man-Show abtun, aber dagegen spricht die offensichtliche Freude aller Beteiligten. Von den Kindern, die alle selbst musizieren, bis zu Joan Cusacks wunderbar steifer Direktorin: Herablassung ist ein Wort, das dieser Film nicht kennt. Und man könnte einwenden, dass es sich School of Rock ein wenig zu leicht macht in der hingebungsvollen Feier seines naiv-unschuldigen Protagonisten. Aber hören Sie einfach auf zu lesen. Zeit für Rock!» (Christoph Huber, Österreichisches Filmmuseum, Jun 2007)

Drehbuch: Mike White
Kamera: Rogier Stoffers
Musik: Craig Wedren
Schnitt: Sandra Adair

Mit: Jack Black (Dewey Finn), Joan Cusack (Rosalie Mullins), Mike White (Ned Schneebly), Sarah Silverman (Patty Di Marco), Miranda Cosgrove (Summer)

109 Min., Farbe, 35 mm, E/d/f

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