«Eine Independent-Filmcrew sieht sich während des Drehs eines Low Budget Zombiefilms plötzlich mit echten Untoten konfrontiert. Statt kopflos zu fliehen, verlangt der furchtlose Regisseur Higurashi von seinem Team, die Horde an Leibern zu bekämpfen – und dabei alles für ihren Film festzuhalten. (…) One Cut of the Dead bietet vielleicht einen der frischesten Ansätze des Zombiegenres seit Romeros Night of the Living Dead. Der Film beschwört nicht nur den rebellischen Erfindungsgeist des Klassikers, sondern bringt zugleich jene Wärme und jenen Charme zurück, die dem modernen Horrorkino so oft fehlen.» (MoMI, Jun/Jul 2002)
«Widerlich, urkomisch, verwirrend, furchteinflössend und doch zutiefst bewegend: Dieser Film vereint Elemente von Marker, Antonioni und Chaplin, ohne je offen einen von ihnen zu zitieren. Er ist ein eindeutig kompromissloses Meisterwerk. Nur wissen Sie das noch nicht. In zwanzig Jahren werden Sie es wissen – wenn wir alle endlich begriffen haben, was hier eigentlich vor sich geht.» (Jackson Arn, Reverse Shot, Jan 2020)
Drehbuch: Shin’ichiro Ueda, Ryoichi Wada
Kamera: Takeshi Sone
Musik: Shoma Ito, Kyle Nagai, Nobuhiro Suzuki
Schnitt: Shin’ichiro Ueda
Mit: Takayuki Hamatsu (Regisseur Higurashi), Yuzuki Akiyama (Chinatsu), Harumi Shuhama (Nao), Kazuaki Nagaya (Ko), Hiroshi Ichihara (Kasahara)
96 Min., Farbe, Digital HD, Jap/e