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A Matter of Life and Death

Der Wunschfilm unseres Fördervereins

Michael Powell, Emeric Pressburger (GB 1946)

«Kurz bevor sein Flugzeug abstürzt, nimmt der Pilot Peter Carter Funkkontakt zu einer amerikanischen Funkerin namens June auf und verliebt sich sofort in sie. Als sich der himmlische Bote, der auf die Erde entsandt wurde, um ihn abzuholen, im dichten Nebel verirrt, erwacht Peter: Er ist dem Tod entkommen. Von diesem Moment an schwebt er zwischen Himmel und Erde – und zwischen Schwarzweiss und Technicolor. Dies war ein Durchbruch für Powell, der bemerkte: ‹Von da an gab es keinen Realismus mehr im Film, nur noch Surrealismus.› Das gestalterische Herzstück des Films ist Alfred Junges spektakuläre Treppe zum Himmel.» (MoMA, Jun 2024)

«Die Menschen haben eine so starke Beziehung zu diesem Film. Viele Menschen haben mir gesagt, dass sie dabei eine Emotion spüren, die sie in Filmen anderer Regisseure noch nie empfunden haben. Es war sehr ungewöhnlich, besonders für einen britischen Film jener Zeit, so viel Emotion zu vermitteln. Aber natürlich war es niemals, niemals sentimental. Es war echte Emotion.» (Thelma Schoonmaker, BBC Culture, Dez 2021)

Drehbuch: Michael Powell, Emeric Pressburger
Kamera: Jack Cardiff
Musik: Allan Gray
Schnitt: Reginald Mills

Mit: David Niven (Peter David Carter), Kim Hunter (June), Robert Coote (Bob Trubshawe), Kathleen Byron (Engel), Richard Attenborough (englischer Pilot), Roger Livesey (Dr. Frank Reeves), Robert Atkins (Vikar), Bonar Colleano (amerikanischer Pilot), Marius Goring (Bote Nr. 71), Raymond Massey (Abraham Farlan), Abraham Sofaer (Richter)

104 Min., Farbe + sw, DCP, E/d

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