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13 Rue Madeleine
Henry Hathaway (USA 1946)

English review

«Ein schneidiger Spionagethriller über den Zweiten Weltkrieg. (…) 13, Rue Madeleine ist die Adresse der Gestapo in Paris. Bob Sharkey, ein OSS-Ausbildner beim militärischen Nachrichtendienst der USA, erfährt, dass einer seiner neuen Schüler ein deutscher Spion ist, der dort platziert wurde, um die Identität der neuen Agenten aufzudecken und um zu erfahren, welche Operationen Amerika in Europa betreibt. Während er die neuen Agenten ausbildet, muss Sharkey den Spion enttarnen und seine Schüler auf die neue Mission vorbereiten. (…) Das gelingt, aber der Maulwurf entkommt. Sharkey muss sein Leben riskieren, um den Agenten zu verfolgen und kurz vor dem D-Day die Mission zu retten.
Der Film untermischt gekonnt authentisches Wochenschau-Material der OSS, was den Film nicht nur unterhaltsam, sondern auch historisch bedeutsam macht. Es sorgt für eine angemessen düstere Stimmung, die die grimmige Erzählung noch realistischer wirken lässt.» (Dennis Schwartz, dennisschwartzreviews.com)

The training methods, as indoctrinated into the plot’s development, are arresting stuff. Madeleine was shot wholly away from Hollywood, utilizing New England and Quebec sites in the main, but there is nothing about the film that doesn’t indicate super-Hollywood standards. (Variety)

Drehbuch: John Monks Jr., Sy Bartlett
Kamera: Norbert Brodine
Musik: David Buttolph
Schnitt: Harmon Jones

Mit: James Cagney (Robert Emmett Sharkey), Annabella (Suzanne de Beaumont), Richard Conte (Bill O'Connell), Frank Latimore (Jeff Lassiter), Walter Abel (Charles Gibson), Melville Cooper (Pappy Simpson), Sam Jaffe (Major Galimard)

91 Min., Digital SD, E/d

Spieldaten


Vergangene Vorstellungen:
Do.,
3.6.2021
20:45
Mi.,
9.6.2021
15:00