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News-Archiv

1.1.2017

REMAKE-SONDERANGEBOT im Jan./Feb.

REMAKE-SONDERANGEBOT: 2. Film zum Halbtax-Preis

Wer einen Film besucht, von dem das Filmpodium Original und Remake zeigt, kann den zweiten Film zum Halbtax-Preis sehen.

Ticket aufbewahren und beim zweiten Besuch vorweisen! Die Reihenfolge spielt keine Rolle.

Im Programm vom 1. Januar bis 15. Februar 2017:

Yojimbo / A Fistful of Dollars / Miller's Crossing / Last Man Standing / Sukiyaki Western Django

16.11.2016

REMAKE SONDERANGEBOT im Nov./Dez.

REMAKE-SONDERANGEBOT: 2. Film zum Halbtax-Preis

Wer einen Film besucht, von dem das Filmpodium Original und Remake zeigt, kann den zweiten Film zum Halbtax-Preis sehen.

Ticket aufbewahren und beim zweiten Besuch vorweisen! Die Reihenfolge spielt keine Rolle.

Im Programm vom 16. November bis 31. Dezember 2016:

Night and the City (1950) / Night and the City (1992)

28.10.2016

Filmbuff-Quiz 2016

Im Oktober lädt das Filmpodium wieder Kinokenner und Filmfreundinnen ein, mental die Klingen zu kreuzen und abseits des Internet mit echtem Filmwissen zu brillieren. Für die Profis im Publikum gibt es Handicaps, damit engagierte Amateure gleiche Chancen haben, die attraktiven Preise zu gewinnen.

Auf unserem Blog können Sie bereits schon einmal üben.

Aufgrund der grossen Nachfrage empfehlen wir allen, die einen Sitzplatz auf Nummer sicher wollen, den Vorverkauf oder die frühzeitige Reservation. (Eintrittspreis Fr. 23.–/ermässigt 18.–). Das Filmbuff-Quiz beginnt am Freitag, 28. Oktober 2016 pünktlich um 20.30 Uhr und wird moderiert von Corinne Siegrist-Oboussier und Michel Bodmer.

7.10.2016

Jiří Menzel zu Gast im Filmpodium

Es war ein Film «über einen Grossen des Weltkinos, der für einen der unvergesslichsten Momente an diesen Solothurner Filmtagen sorgte. Es geht um To Make a Comedy Is No Fun – Jiří Menzel . Der Titel des Dokumentarfilms über den 1938 geborenen tschechischen Regisseur, der zu den herausragendsten Figuren der tschechischen Nouvelle Vague gehörte, lässt den umwerfenden Witz Menzels erahnen, der 1968 für seine Komödie Scharf beobachtete Züge den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film erhalten hatte. Der Dokumentarfilm des 1970 in Solothurn geborenen Robert Kolinsky, der als Pianist in Basel seit vielen Jahren ein Musikfestival leitet, führt mit grösster Sorgfalt und Liebe durch Menzels unglaubliches Universum.» (Geri Krebs, NZZ, 26.1.2016)

Der Film To Make a Comedy Is No Fun – Jiří Menzel feiert seine Kinopremiere im Filmpodium am 7. Oktober um 18.15 Uhr. Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit Jiří Menzel und Robert Kolinsky.

3.10.2016

REMAKE-SONDERANGEBOT

REMAKE-SONDERANGEBOT: 2. Film zum Halbtax-Preis

Wer einen Film besucht, von dem das Filmpodium Original und Remake zeigt, kann den zweiten Film zum Halbtax-Preis sehen.

Ticket aufbewahren und beim zweiten Besuch vorweisen! Die Reihenfolge spielt keine Rolle.

Im Programm vom 3. Oktober bis 15. November 2016:

The Housemaid 1960/2010; The Fly 1958/1986; Infernal Affairs/The Departed

4.9.2016

«Tag des Kinos» am 4. September

 

Haben Sie Lust auf neue Eindrücke? Dann geniessen Sie doch mal wieder einen Film auf der Grossleinwand. Die ideale Gelegenheit dazu bietet sich Ihnen am 4. September 2016, am Tag des Kinos. Für jeweils nur CHF 5.– sehen Sie an diesem besonderen Sonntag jeden Film, den Sie möchten – und zwar in über 250 Kinos der Schweiz und Liechtenstein. Der Spezialpreis von CHF 5.– pro Ticket ist nur am Sonntag, 4. September 2016, in allen am Tag des Kinos teilnehmenden Kinos gültig.

Auch das Filmpodium der Stadt Zürich ist mit dabei:

Das doppelte Lottchen (BRD 1950), um 15.30 Uhr, Eintritt CHF 5.–
Nosferatu, Phantom der Nacht, um 18.15 Uhr, Eintritt CHF 5.–
Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens, um 20.45 Uhr, mit Live-Musik von Qu'il vive!, in Kooperation mit IOIC, Eintritt CHF 9.– (inkl. Musikzuschlag)

 

Mitmachen und gewinnen!

Ein besonderer Tag verdient einen besonderen Preis: Schauen Sie sich den Clip auf der Webseite des Tag des Kinos an und beantworten Sie die Frage. Gewinnen Sie mit ein wenig Glück ein «Golden Ticket» und gehen Sie in Begleitung Ihrer drei besten Freunde ein Jahr lang gratis ins Kino. Viel Erfolg!

1.9.2016

Filmpodium Blog

Der Blog des Filmpodiums der Stadt Zürich ist online! Hier erhalten Sie zusätzliche Informationen über das aktuelle Filmpodium-Programm sowie News und Hinweise für Cinephile. Ausserdem laden wir Sie ein, Ihre Meinung und Ihre Interessen mit uns zu teilen.

4.7.2016

Remakes - Referat mit Filmbeispielen

Henry M. Taylor (Universität Konstanz), der Autor der Einführung zu unserer Remake-Reihe, befasst sich seit Jahren eingehend mit dieser Form der cineastischen Neuschöpfung. In seinem Referat wird er über die diversen Formen filmischen Recyclings sprechen und diese mit Ausschnitten illustrieren. Zu seinen Beispielen gehören sowohl Filme aus unserer Reihe als auch Kombinationen, die wir (noch) nicht zeigen.

Hier erhalten Sie Tickets.

3.6.2016

Lupino-Weekend im Filmpodium

Eine Gruppe von Filmhistorikerinnen und Filmhistorikern rund um die Kultur- und Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen wird am ersten Juni-Wochenende mehrere Facetten der Film- und TV-Regisseurin beleuchten.
 
2013 erschien als zweiter Band der Reclam-Reihe «Stilepochen des Films» das Buch «Classical Hollywood», herausgegeben von Norbert Grob und Elisabeth Bronfen. Im Hauptteil werden 54 Filme von 29 Autorinnen und Autoren dargestellt; die grosse Abwesende darin ist aber Ida Lupino. Ein Workshop im Rahmen unserer Retrospektive soll das Manko etwas wettmachen.
 
Am Freitag, 3. Juni, spricht Lukas Foerster, Filmkritiker und Kurator aus Berlin, zu «Plansequenzen in Ida Lupinos Regiearbeiten». Am Samstag, 4. Juni, präsentiert Ivo Ritzer, Juniorprofessor an der Universität Bayreuth, anhand mehrerer Ausschnitte «Ida Lupinos TV-Arbeiten»; Elisabeth Bronfen, Ordinaria an der Universität Zürich, untersucht den «weiblichen Blick in Ida Lupinos Regiearbeiten» und Hannah Schoch, Assistentin an der Universität Zürich, hinterfragt den «fragilen amerikanischen Traum bei Ida Lupino». Am Sonntag, 5. Juni, findet ein abschliessendes Panelgespräch mit allen Referentinnen und Referenten sowie Prof. Fabienne Liptay.

Das ursprünglich am Freitag, 3. Juni, 17.30 Uhr vorgesehene Referat von Norbert Grob, «Zum Image von Ida Lupino» musste aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig abgesagt werden. Wir zeigen stattdessen den Film Private Hell 36.

 
Die genauen Zeiten finden Sie in der Programmübersicht.

 

 

25.5.2016

Der Gotthard in der Schweizer Filmwochenschau

Aus Anlass der bevorstehenden Eröffnung des längsten Eisenbahntunnels der Welt skizziert der Historiker und Filmwissenschaftler Severin Rüegg mit Filmwochenschau-Beiträgen aus den Jahren 1940 bis 1972 eine Kultur- und Verkehrsgeschichte des Gotthards.

Lange Zeit galt er als höchster Berg Europas, weil sich hier Wasser, Wetter und Kulturen trennen. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts erkannte man, dass der Gotthard weit davon entfernt ist, der höchste Berg zu sein, ja, dass er gar kein Berg ist. Das tut der Faszination, die diesem Übergang eignet, keinen Abbruch, denn er bleibt die kürzeste Nord-Süd-Verbindung durch die Alpen.


An ihm entzündete sich auch der Ehrgeiz der Ingenieure und Tunnelbauer. Viermal wird das Massiv durchbohrt und der Verkehrsweg von Nord nach Süd mit den drei Tunnels stetig ausgebaut. Der Gotthard wird zum Massstab der technischen Entwicklung der Eisenbahn; der europäische Bahntourismus an der Schwelle zum 20. Jahrhundert verstärkt das verbindende Element des Gotthards.
Die beiden Weltkriege und die Militarisierung der Alpenkette durch Festungen und Kasernen machen die Gotthardstrecke für den internationalen Tourismus weniger attraktiv, beleben hingegen den Mythos des unbezwingbaren Gebirges.
Severin Rüegg trifft für uns auch die Auswahl der Wochenschaubeiträge im Vorprogramm der Filmgeschichtsreihe.

19.5.2016

Referat von Hansmartin Siegrist: «Kino und Garten: Rückzugs- und Sehnsuchtsorte»

Ohne gleich ein neues Sub-Genre postulieren zu wollen: Es gibt so etwas wie den «Gartenfilm». Leinwandgärten, -parks und -paradiese durchwachsen die Filmgeschichte als Motiv und Schauplatz, und dies seit der ersten Filmkomödie mit dem begossenen Gärtner der Lumières und bis zu Alan Rickmans Kino-Testament A Little Chaos.


Hansmartin Siegrist (Universität Basel/HGK Basel) bringt in seinem Videoreferat die Rückzugs- und Sehnsuchtsorte Garten und Kino zusammen und lädt ein zu einem mediengeschichtlichen Spaziergang durch diese Projektionsräume einer inszenierten, ja zugerichteten Natur.

17.5.2016

Martin Girod über Ida Lupino

Schon als Kind stand für Ida Lupino, die sowohl väterlicher- wie mütterlicherseits aus berühmten Schauspielerdynastien stammte, ihr künftiger Beruf fest. Statt auf die Bühne führte sie jedoch der Weg von der Royal Academy of Dramatic Arts in London ins Filmstudio. Ein Jahr später wurde die Fünfzehnjährige nach Hollywood verpflichtet. Hier schuf sie sich rasch einen Platz, nicht unter den absoluten Topstars, doch mit profilierten Hauptrollen an der Seite von Darstellern wie Humphrey Bogart, Edward G. Robinson, Jean Gabin, Errol Flynn und Robert Ryan. Ihr Renommee als Schauspielerin war die Basis für ihren Vorstoss in die Männerdomäne Filmregie, und bis heute sind einige ihrer fulminanten Rollen bekannter als ihre Regiearbeiten.


Anhand von Filmausschnitten zeichnet Martin Girod ein Porträt der Schauspielerin Lupino.

13.5.2016

Gärten der Welt – Gärten im Kino

Romantischer Zufluchtsort, blühende Utopie und Sinnbild einer modernden Gesellschaft: Im Kino ist der Garten weit mehr als blosse Kulisse. Ergänzend zur Ausstellung «Gärten der Welt» im Museum Rietberg zeigen wir den Garten in seinen diversen filmischen Ausformungen in unserer Programmreihe «Der Garten im Film».

Die Ausstellung im Museum Rietberg können Sie vom 13. Mai - 9. Oktober 2016 besuchen. Mehr Informationen finden Sie hier.

30.4.2016

Léa Pool zu Gast im Filmpodium

Die schweizerisch-kanadische Regisseurin Léa Pool ist Stargast des diesjährigen Pink Apple Festivals. Das Filmpodium widmet der Cineastin, die seit den achtziger Jahren ihren eigenen Weg geht und ein beeindruckendes, vielfältiges Werk vorzuweisen hat, eine umfassende Retrospektive. Festivalleiterin Doris Senn würdigt Léa Pools Schaffen.

Vom 28.4. bis 1.5. ist Léa Pool zu Gast im Filmpodium und spricht im Anschluss an die Filmvorführungen über ihr Werk.

Am 30.4. um 17 Uhr gibt Léa Pool bei einem Werkstattgespräch mit der Filmdozentin Marille Hahne (ZHdK) Auskunft über ihr Schaffen.

15.4.2016

Ein Abend mit Fernando Pérez

Am Freitag, den 15. April, wird Fernando Pérez im Filmpodium nach der Vorführung von Madrigal um 18.00 Uhr über diesen Film Auskunft geben und um 21.00 Uhr seinen Publikumsliebling La vida es silbar präsentieren.

Die Filme des Kubaners Fernando Pérez haben nicht nur in seiner Heimat und in Lateinamerika Erfolg, sondern auch in Europa. Seine Gabe, die Poesie des magischen Realismus lateinamerikanischer Prägung mit satirischer Systemkritik zu verquicken, findet hierzulande grossen Anklang, sogar noch mehr als in Spanien.

In La vida es silbar kontrastiert Pérez drei Schicksale aus Havanna: Die Tänzerin Mariana will enthaltsam sein, um ihre Traumrolle zu ergattern – und verliebt sich prompt; Elpidio, ein kiffender Kindskopf, den seine Mutter verlassen hat, will nicht erwachsen werden; die Sozialarbeiterin Julia fällt bei der Erwähnung von Sex in Ohnmacht. Doch die gute Fee Bebé wacht über die drei bei ihrer Suche nach dem Glück. Madrigal ist Pérez’ Hommage an den legendären Cineasten René Clair. Der schöne Schauspieler Javier soll die füllige Luisita verführen, um deren riesige Wohnung zu ergattern, verliebt sich aber in sein «Opfer». In einem Zukunftsroman verarbeitet Javier seine zwiespältigen Gefühle für sein trügerisches Tun.

14.3.2016

Schweizer Filmpreis: Woche der Nominierten

Für 5 Franken die besten Schweizer Filme auf der grossen Leinwand sehen.

Der Schweizer Filmpreis wird mit Rahmenveranstaltungen für die Öffentlichkeit in den Städten Genf und Zürich begleitet. Mit Vorführungen der nominierten Filme im Kino Grütli in Genf und dem Filmpodium in Zürich kann das Publikum die Vielfalt des Schweizer Filmschaffens entdecken. Ermöglicht wird es durch das Engagement des Kantons und der Stadt Genf sowie der Stadt Zürich, die in der Assocation «Quartz» Genève Zürich zusammengeschlossen sind.

Am Wochenende vom 19./20. März werden die prämierten Filme gezeigt. Das Programm wird ab Freitagabend, 18. März, im Anschluss an die Verleihung des Schweizer Filmpreises hier publiziert.

27.2.2016

27.02.: Alles Gute zum Geburtstag, Rolf Lyssy

Am 25. Februar wird Rolf Lyssy 80 Jahre alt. Aus diesem Anlass und zum Erscheinen des Buches «Die Schweizermacher – Und was die Schweiz ausmacht» ehren das Filmpodium und der rüffer & rub Sachbuchverlag den Regisseur mit der Wiederaufführung zwei seiner Filme und einer festlichen Buchvernissage.

Stadtpräsidentin Corine Mauch eröffnet den Anlass mit einem Grusswort, Madeleine Hirsiger führt durch den Abend und wird mit Rolf Lyssy über sein Werk reden. Anschliessend stellen die Verlegerin Anne Rüffer und die Herausgeber Georg Kohler und Felix Ghezzi «Die Schweizermacher – Und was die Schweiz ausmacht» vor.


Das Programm am 27. Februar, zu dem auch Überraschungsgäste erwartet werden, beginnt um 19.00 Uhr und dauert rund 75 Minuten; die Platzzahl ist beschränkt. Bitte reservieren Sie Ihren Platz rechtzeitig!

Vor der anschliessenden Vorstellung von Konfrontation (20.45 Uhr) wird Rolf Lyssy in den Film einführen.

19.2.2016

19.02.: Skype-Gespräch mit Atom Egoyan

Am Freitag, dem 19. Februar, findet im Anschluss an die Vorstellung von Family Viewing um 18.15 Uhr im Kino ein Skype-Gespräch mit Atom Egoyan statt.

7.12.2015

Eröffnung Human Rights Film Festival Zurich

Vom 9.-13. Dezember findet das Human Rights Film Festival Zurich statt.

Die feierliche Eröffnung am Mittwoch, dem 9. Dezember geht im Kino Riffraff über die Bühne; ab Donnerstag, dem 10. Dezember werden auch im Filmpodium Filme gezeigt und Diskussionen veranstaltet.

27.11.2015

IOIC-Stummfilm-Marathon

Im aktuellen Filmpodium-Programm veranstaltet das IOIC Aufführungen von Häxan und den Nibelungen. Wer Lust auf noch mehr Stummfilme mit Live-Musik von heute hat, kann am «Marathon der Hochkulturen» vom 3.-6.12. im Walcheturm endgültig volltanken.

12.10.2015

Verpflegt in die Zukunft

Am 21. Oktober 2015 landen nicht nur Marty McFly und Doc Brown in der Zukunft, sondern haufenweise Back to the Future-Fans zur Marathon-Vorführung im Filmpodium.

Damit der Magen nicht lauter brüllt als der zeitreisende DeLorean, kann man vor dem ersten und vor dem zweiten Film jeweils Pizza für die nächste Pause bestellen. ACHTUNG: Die Pizza gibt's nur gegen Bares!

18.8.2015

Vorschau

Geschätztes Publikum,

hier eine kurze Vorschau auf die kommenden Wochen:

Das Sommerprogramm geht am 20. September zu Ende.

Vom 21.-23. September bleibt das Kino für Unterhaltsarbeiten geschlossen.

Vom 24. September bis 4. Oktober ist das Zurich Film Festival zu Gast; alles zum Programm finden Sie unter http://www.zff.com/.

Am 5. Oktober startet das neue Filmpodium-Programm mit zwei Hauptreihen, die dem US-Bürgerschreck John Waters und dem kritischen Schweizer Filmemacher Fredi M. Murer gewidmet sind.

20.7.2015

CHRISTIAN SCHOCHER am 15. August in Zürich

Schocher Foto: © Michael Sennhauser; sennhausersfilmblog.ch

Der Schweizer Filmemacher Christian Schocher wird am Samstag, 15. August 2015 nach Zürich kommen und bei der Vorstellung seines «Bündner Western» Das Blut an den Lippen des Liebenden (1977) im Filmpodium zu Besuch sein.

http://www.filmpodium.ch/film/166027/das-blut-an-den-lippen-des-liebenden

Zuvor wird er im Kino RiffRaff eine Vorstellung des ihm gewidmeten Filmporträts Christian Schocher, Filmemacher von Marcel Bächtiger und Andreas Mueller begleiten. 

http://www.riffraff.ch/

20.7.2015

Plakatwettbewerb ZHdK

In einer Kooperation zwischen Filmpodium und der ZHdK haben 5 Studentinnen der Vertiefung Visuelle Kommunikation Plakatentwürfe für die Filmreihe Joan Crawford/Bette Davis eingereicht.

Hier sehen Sie die Entwürfe: www.filmpodium.ch/bildergalerie

14.7.2015

OMAR SHARIF (1932-2015) im Filmpodium

DrZhivago

OMAR SHARIF (1932-2015) in seinem wohl grössten Erfolg Doctor Zhivago (1965), in der digital restaurierten Fassung. Nur drei Vorstellungen, mit eigens erstellten deutschen Untertiteln: 20., 22, & 26. Juli.
http://filmpodium.ch/film/166022/doctor-zhivago

10.5.2015

21.5.2015: Podiumsdiskussion «Privatsphäre in der Netzwelt»

Im Anschluss an die 18.00-Uhr-Vorstellung von Men, Women & Children findet unter der Leitung von Prof. Monika Dommann eine Podiumsdiskussion zum Thema «Privatsphäre in der Netzwelt» statt. Was könnte Privatsphäre bedeuten im Zeitalter der Vernetzung? Ist der Verlust von Privatsphäre eine Gefahr? Kann man sich ausklinken, ohne den Anschluss zu verlieren?


Es diskutieren:

• Prof. Dr. Monika Dommann (Historisches Seminar, Universität Zürich)
• Isabel Willemse (Psychologin FSP, ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften)
• Jennifer Scurrell und Jonas Gloor (Studierende der Geschichte der Universität Zürich)

Dauer: ca. 30 Min.
Die Diskussion ist im Kinoticket inbegriffen.

1.5.2015

Die neue Webseite ist da - was meinen Sie dazu?

Es ist so weit: Die Filmpodium-Webseite kommt in neuem Gewand daher.

Gerne wüssten wir, was Sie von unserem neuen Online-Auftritt halten. Beifall, Kritik und Anregungen richten Sie bitte an info@filmpodium.ch. Wir sind gespannt auf Ihre Meinung.

Hinweis zur mobilen Nutzung: Die bisherige Adresse m.filmpodium.ch zum Web-App wird abgeschaltet. Neu greifen Smartphones und Tablets auf dieselbe Webseite zu wie PCs, nur die Darstellung wechselt. Sie können www.filmpodium.ch aber zu Ihrem Home Screen hinzufügen und einen Button generieren, um den mobilen Zugriff zu erleichtern.

 

9.2.2015

Koji Yakusho zu Gast im Filmpodium

16./17. Februar

Der japanische Star Koji Yakusho beehrt mehrere Vorstellungen aus der ihm gewidmeten Filmreihe im Filmpodium.

Kontakt

Kino
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8001 Zürich
Tel. +41 44 211 66 66

Büro
Filmpodium der Stadt Zürich
Stadthaus
Stadthausquai 17
Postfach
8022 Zürich
Tel. +41 44 412 31 28
Fax +41 44 212 13 77
info@filmpodium.ch
(nicht für Ticket-Reservationen!)